„Drei Tage bis Vollmond“

Und worum geht’s?

Emil und seine Freunde Malte, Constantin und Wächter sind eigentlich ganz normale Jungs, die sich mit Studium und Nebenjobs herumschlagen und ansonsten einen schweren Hang zur Nerdkultur haben.

Doch dann kommt unerwartet Schwung in ihr Leben, als sie bei einem Blitzeinschlag auf einer alten Eisenbahnbrücke eine mysteriöse schwarze Pyramide finden und Emil sie – nichts Böses ahnend – mit nachhause nimmt. In Wirklichkeit ist ihre Entdeckung nämlich ein jahrtausendealtes magisches Artefakt, ein Seelenstein, hinter dem Mächte her sind, mit denen man sich besser nicht anlegen sollte!

Als erstes klingelt ein bildhübscher Sukkubus Namens Demmi an Emils Tür. Als er in die bergseeblauen Augen der Dämonin blickt, ist es sofort um Emil geschehen, und obwohl Demmi nicht gerade freundlich zu ihm ist, ein Loch in seine Küchentür schießt und ihm die Pyramide klaut, ist er nicht mehr davon abzubringen, dass er und sie füreinander bestimmt sind.

Unterdessen macht Malte Bekanntschaft mit Agenten der geheimnisvollen Pegasus-Organisation und Wächter legt sich unfreiwillig mit dem Unhold an, einem mörderischen muskelbepackten Monstrum, das jedoch glücklicherweise nicht sehr helle ist. Nur Constantin ist irgendwie immer gerade woanders, wenn wieder mal ein Dämon die Bildfläche betritt. Deshalb hält er seine Freunde für komplett übergeschnappt.

Als immer mehr Dämonen in Köln auftauchen, um den Seelenstein zu erbeuten, wird die Lage für unsere Freunde zunehmend brenzlig.

Glücklicherweise hat allerdings das Schicksal auch noch ein Wörtchen in dieser Angelegenheit mitzureden.

Und es ist durchaus parteiisch!


Hagen Haas
Drei Tage bis Vollmond: Dämonen unterm Dom
400 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978-3-86762-287-5
www.feder-und-schwert.com